Der Paritätische Münster

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Aktuelle Gruppengründungen

Zu den folgenden Themen unterstützen wir momentan die Gründung neuer Gruppen. Interessierte können sich gerne bei uns melden und auf die Warteliste setzen lassen. Wenn sich genügend Personen gemeldet haben, laden wir zu einem ersten Treffen ein. 

Wenn Ihr Thema auch hier nicht dabei ist, melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gerne, ob eine Gründung für Sie in Frage kommt und helfen beim Gründungsprozess.

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Münster unterstützt die Gründung einer neuen Gruppe für Angehörige von Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS).

Haben Sie einen nahestehenden Menschen, der von PTBS betroffen ist? Dann sind Sie nicht allein! 
Als Angehöriger tragen Sie oft eine große Last – und das häufig im Stillen.

Die neue Gruppe soll einen geschützten Rahmen bieten, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, zu vernetzen und gegenseitig zu informieren.

Gemeinsam geht es leichter - Austausch und Unterstützung für Menschen, die eine nahestehende Person begleiten

Die Begleitung eines Menschen mit Depression kann belastend sein. Hier finden Sie einen geschützten Raum für Austausch, gegenseitige Unterstützung und Entlastung. Hier können Sie offen über Ihre Erfahrungen sprechen, neue Perspektiven gewinnen und Kraft für den Alltag schöpfen. 

Die Gruppe bietet Autist*innen Raum für Austausch, gegenseitiges Verständnis und neue soziale Kontakte. Gemeinsam werden autismusspezifische Themen, persönliche Muster, Erwartungen und Herausforderungen reflektiert, um neue Perspektiven zu gewinnen und voneinander zu lernen.

Gemeinsam stärken, verbinden und wachsen
Wir schenken uns gegenseitig ein offenes Ohr, teilen Erfahrungen und unterstützen uns bei Themen wie Heimweh, persönlichen Herausforderungen, Zielen und Träumen. Durch regelmäßigen Austausch, gemeinsame Aktivitäten, Ausflüge und inspirierende Veranstaltungen entstehen wertvolle Begegnungen und Freundschaften.
Gemeinsam stärken wir unser Selbstbewusstsein und gehen unseren eigenen Weg – mit Mut, Vertrauen und Stolz. Denn keine Frau muss ihren Weg allein gehen.

Gemeinsam zurück in die Verbindung

Psychische Erkrankungen und schwierige Lebenssituationen können zu Isolation und Unsicherheit im Umgang mit anderen führen. In unserer geschützten Gruppe tauschen wir uns aus, teilen Erfahrungen und lernen, eigene Wünsche und Bedürfnisse wahrzunehmen und auszudrücken.

Durch Gespräche, Rollenspiele und praktische Übungen stärken wir unsere Kommunikationsfähigkeit und gewinnen neue Sicherheit und Handlungsfreiheit – für ein selbstbestimmtes Leben.

Wir sind NOA

Wir bilden die neue politische Community von und für neurodivergente Menschen in Münster und Umgebung.

Zusammen wollen wir erreichen, dass neurodivergente Menschen mehr politisch aktiv werden können ohne sich zu verausgaben. Dafür vernetzen wir uns und gestalten Aktivismus zugänglicher, vielfältiger und so barrierearm wie möglich. Bei uns stehen der Abbau von unsichtbaren und sichtbaren Barrieren, sowie neurodivergente Fähigkeiten im Mittelpunkt.

Gemeinsam mit Polyneuropathie umgehen

Kribbeln, Schmerzen, Taubheitsgefühle oder Unsicherheit beim Gehen können den Alltag mit Polyneuropathie stark beeinflussen. In der Selbsthilfegruppe tauschen wir uns über Erfahrungen aus und besprechen praktische Übungen, hilfreiche Strategien und den Umgang mit der Erkrankung.

Auch fachliche Impulse sind geplant. Dabei zählt vor allem der aktive Austausch: Jede und jeder ist eingeladen, eigene Erfahrungen, Fragen und Ideen einzubringen.    

Digitaler Schutzraum für Frauen nach sexualisierter Gewalt

Eine sexualisierte Gewalterfahrung durch K.-o.-Mittel kann tiefe Spuren hinterlassen und mit Ängsten und Unsicherheit einhergehen. Die digitale Selbsthilfegruppe bietet betroffenen Frauen einen geschützten Raum für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung.

Gemeinsam können Erfahrungen geteilt, Kraft gefunden und Wege zu mehr Sicherheit und Selbstbestimmung entwickelt werden.

Gedanken ordnen – Ruhe finden – neue Perspektiven gewinnen

Du denkst ständig nach, grübelst oder analysierst bis zur Erschöpfung? In unserer Selbsthilfegruppe tauschen sich Menschen aus, die sich häufig „zu viel im Kopf“ fühlen.

Gemeinsam wollen wir verstehen, was hinter dem Zuvieldenken steckt, welche Muster und Auslöser es gibt und wie wir wieder mehr vom Denken ins Handeln kommen. Dabei geht es um Austausch, gegenseitige Unterstützung und neue Perspektiven – nicht um Therapie.

Für alle, die sich selbst besser verstehen und neue Handlungsspielräume gewinnen möchten.

Gemeinsam mit Zwangserkrankungen umgehen

Zwangshandlungen und Zwangsgedanken können den Alltag stark belasten und viel Zeit und Energie kosten. Die Selbsthilfegruppe bietet einen geschützten Raum für Austausch, gegenseitige Unterstützung und persönliche Erfahrungen rund um das Thema Zwangserkrankung.

Auch der Austausch über Erfahrungen mit Expositionsübungen zur Zwangsreduktion soll dabei Raum bekommen.

Bestehende Selbsthilfegruppen suchen noch neue Mitglieder!

Bestehende Selbsthilfegruppen suchen engagierte Mitglieder, die sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam ihre Herausforderungen meistern möchten. Egal ob mit oder ohne Erfahrung in Selbsthilfegruppen – bei uns ist jeder willkommen. In einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre bieten wir Raum für Austausch, Zuhören und gegenseitige Ermutigung.

„Weck mich auf aus diesem Albtraum!“

Neue Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Bipolarer Störung

Meine Schwester ist bipolar, verweigert Therapie und Medikamente. Ich liebe sie, möchte helfen und gleichzeitig lernen loszulassen. Wie geht es euch damit?

Die Gruppe richtet sich an Partnerinnen, Eltern, Geschwister, Freundinnen und andere Angehörige. Sie bietet Raum für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung.

ÜFSGK – füreinander da

Die Gruppe bietet einen geschützten und vertraulichen Raum für Frauen, die in ihrer Kindheit sexualisierte Gewalt erlebt haben.

Hier begegnen sich Frauen mit ähnlichen Erfahrungen auf Augenhöhe – mit Verständnis, Respekt und ohne Bewertung. Jede entscheidet selbst, ob, wann und wie viel sie teilen möchte. Auch Zuhören ist willkommen.

Gemeinsam erleben wir: Du bist nicht allein.

Der ganz normale Alltag kann für Betroffene eine große Herausforderung sein, da viele Zwangshandlungen oftmals sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

Die Gruppe soll einen geschützten Rahmen bieten, um sich Rund um das Thema Zwangserkrankung auszutauschen. Sehr gerne auch über Erfahrungen mit Expositionsübungen (Übungen zur Zwangsreduktion).